DHL-Zwang

DHL schafft am 20.6.13 die direkt-Bezahlung von Paketen per PayPal ab. Was soll der Quatsch? Man muss sich stattdessen  (wie ich das verstehe, ist aber sehr unklar was das sein soll) bei einem PayPal-Konkurrenten der Post (Postpay) anmelden. Im Übrigen ist der Name Postpay auch Quatsch, weil das suggeriert, dass man später bezahlt (vgl. Prepaid/Postpaid beim Mobilfunk), was sicher nicht der Fall ist. Es sollte Vielfalt geboten werden und nicht irgendwelche eigenen Unsinn-Produkte nach Microsoft-Manier aufgezwungen werden.

Und warum bohren die nicht die Packstation-Konten auf, das haben schon viele Leute. Stattdessen gibts was davon Unabhängiges. Und falls das tatsächlich nicht unabhängig sein sollte, ist auch DHL schuld, weil sie das dann nicht richtig erklären. Bisher war eher die Telekom für dieses Zeug bekannt (z.B. T-Pay oder Happy Digits), DHL war in Ordnung. Aber anscheinend wollen die auch eine “Smart Pipe” werden.

Da müssen in hohen Manager-Sphären so komische Ideen produziert werden. Diesen Postpay-Dienst (ist übrigens fast das Gleiche wie Google Checkout) wird bestimmt kein normaler Internet-Laden einführen, weil damit DHL der einzig mögliche Paketdienst wird. Hallo Wunschdenker.

Wie genial es jedes Mal wieder ist, ein neues Hans-Zimmer-Album frisch zu hören und kennen zu lernen. Man of Steel. Die Filme dazu brauch ich gar nicht, die Musik reicht.

Die Tagesschau-Berichterstattung zum Thema Überwachung ist relativ mau, sowohl wenig, als auch schlecht gemacht. Offensichtlich haben deren Journalisten die Tragweite nicht verstanden und nicht genug technisches Verständnis vorrätig. Das Ding lässt sich ganz leicht für jedermann erklären, z.B. dass jede EMail bei Google mitgelesen werden kann, auf Facebook-Inhalte zugegriffen wird und Skype genauso betroffen ist.

Schöner Artikel von The Atlantic, dass sich der US-Amerikaner nicht von Gefühlen und ein “paar” Terror-Toten leiten lassen soll, sondern von nüchterner Analyse. Das zeigt, dass es fast lächerlich ist, überhaupt über Terror zu sprechen (auch in Deutschland), wenn durch andere vermeidbare Ursachen regelmäßig Zehntausende sterben.

Meine WWDC-Sicht

In den Räumen vom Moscone West, wo die Präsentation gehalten wurde, war ich auch schon in zwei Jahren, nämlich zur Web 2.0 Expo (Netzlog-Einträge: 2010, 2009 01 02 03).

So und hier die Ideen zur Präsi der Obst-Firma:

  • Ziemlich Microsoft-Metro-ig die iOS-7-Oberfläche. Diesmal wird in entgegensetzter Richtung kopiert, auch von Android rüber.
  • Endlich werden die skeuomorphen (Wiki de) Oberflächen-Themen (textile Hintergründe, Notizbuch-Optik, usw) abgeschafft.
  • Der Bildschirm wird mit zu großen Icons oder Musik-Titelbildern zugestopft, so dass man kaum einen Überblick hat.
  • Die Integration mit der Wolke (und damit der Überwachung) geht konstant weiter und bringt neue Funktionen: Apps in der Umgebung, Siri im Auto (Sprach-Erkennung in der Wolke und Speicherung der Audio-Eingabe), Umschalten von Geräte-Funktionen per Sprache über die Wolke , iCloud Schlüsselbund, entferntes Unbenutzbar-Machen des Gerätes.
  • Apple wird nach außen hin weiter kalifornisiert, OSX bekommt Namen von CA-Regionen, es gibt Image-Videos und TV-Werbefilme, die das “Designed by Apple in California” betonen.

“Hier ist alles Auto.” Komischer Spruch für eine Seite, wo man auch Motorräder, Transporter und LKW kaufen kann. Naja, AutoScout24 ist eine Telekom-Tochter, das erklärt das vielleicht.

Wenn ich im deutschen iTunes ein Album von einer australischen Band (Bluejuice – Company) kaufe, warum steht dann “Parental Advisory Explicit Lyrics” dabei. Dieses Ding ist eine Erfindung für die USA, warum sehe ich das also? Amis denken, dass ihre Regeln überall auf der Welt gelten. Das Gleiche bei Fedex in Dortmund, da stehen auf Tafeln im Schalterbereich irgendwelche  US-Bundesgesetze und wieviel Strafe darauf steht. Was interessiert mich das hier?

Jetzt beim Hochwasser müssen bei den Paketdiensten in diesen Regionen die Depots bis unters Dach mit Paketen voll sein, die nicht ausgeliefert werden können. Oder sie sind direkt überschwemmt und alle Inhalte sind zerstört.

Dietrichstraße in Frankfurt

Die Dietrichstraße liegt in der Nähe vom Nordwest-Zentrum und laut Schild benannt nach dem Namensträger der Herren von Praunheim.

Untitled

Mittlerweile hat sich die Faszination um Steve Jobs gelegt. Das ist sowieso alles nur Herdentrieb. Denn wenn die Leute selbst sehen und denken würden, würde sie Elon Musk von Tesla und SpaceX genauso feiern. Er hat noch einige Jahre vor sich, ist aber vergleichbar gut wie Steven Paul Jobs.

Wikipedia Fach-Enzyklopädie

Wikipedia ist eigentlich keine richtige Enzyklopädie mehr. Eine solche soll normalerweise etwas gebildeten Leute, die nicht vom Fach sind, einleitendes Wissen näher bringen. Sowas ähnliches hieß früher wohl auch mal Konversationslexikon. Wikipedia ist eigentlich mehr eine Sammlung an Fach-Lexika. Dass der Umfang groß ist, ist wunderbar. Nur dass die Sprache völlig unverständlich ist, ist das Problem.

Wissen ist mittlerweile oft beschrieben wie im Fachbuch und nur für Fachleute verständlich, die sich im Thema bereits auskennen und über die letzte Feinheit einer Definition fachsimpeln wollen. Eine Enzyklopädie sollte aber für normale Leute verständlich sein, die im Themengebiet noch keinen Überblick haben. Man muss diese Forschungsleute mal dazu bringen/zwingen in ihrer Kommunikation mit der Außenwelt die Sprache der Außenwelt zu verwenden (gehobene Populär-Wissenschaft sozusagen). Bei gehobenen Tageszeitungen ist das genau so.

Besonders im Bereich Mathematik, Statistik und Medizin ist mir aufgefallen, dass man gar nichts mehr versteht, wenn man kein Studium im jeweiligen Bereich absolviert hat. Es ist immer das gleiche Problem, wenn Wissenschaftler auf etwas losgelassen werden, machen sie das auf ihre Spezial-Art.

Politiker und Zahlen

Das Journalisten von Zahlen oft keine Ahnung haben, habe ich schon geschrieben. Bei Politikern ist es offensichtlich auch so. (Oder sie denken, dass die Bürger so blöd sind, dass man ihnen alles erzählen kann.)

Konkret habe ich einen Artikel über die Promillegrenze beim Radfahren gelesen. Da steht drin, dass es eine “besorgniserregende Zahlen” zu Fahrrad-Unfällen mit Alkohol gibt. Und die Zahlen sind, dass es im Jahr 2011 3.700 Alkohol-Radfahr-Unfälle gegeben hat. Das sollen 5% von allen Fahrrad-Unfällen gewesen sein. Das heißt so ganz genau überhaupt nichts! Und besorgniserregend ist an den genannten Zahlen gar nichts.

Es könnte ja prinzipiell sein, dass 7% der Fahrrad-Fahrten/-km betrunken passieren, da wären 5% der Unfälle relativ wenig. Und eine absolute Zahl sagt noch weniger aus. Sinnvoll wäre gewesen, Unfälle auf etwas zu beziehen und dann zu vergleichen, aber so kann man sich das schenken.

Ich glaube natürlich auch nicht, dass man betrunken sicherer Fahrrad fährt, als nüchtern. Nur wenn man Zahlen nennt, um etwas zu beweisen, dann muss das auch bewiesen werden und nicht vollkommen nichtssagend sein.

Die Politiker (vor allem Republikaner) in den USA sind schon lustig. Sie haben vorgestern, wie in der Tagesschau zu sehen, Apple in der Fragestunde beschimpft, dass sie kaum Steuern zahlen. Seit wann ist aber der Spieler, der sich an Spielregeln hält, schuld daran, dass die Regeln verrückt sind. Und die, die jetzt laut schreien, sollten schauen, dass sie nicht diejenigen sind, die da Änderungen blockieren.

Der Erntejob im digitalen Zeitalter: Pflücker bei Amazon. Auf englisch ist das der “picker”. Und der Obst-Pflücker ist der “fruit picker”. “Picker” umfasst auch weibliche Personen. Eingedeutscht würde es Picker/in werden. Aua. So wie bei Manager/in. Obst- und Artikel-Pflücken ist beides auch saisonal.

Warum sind in Deutschland eigentlich Klima-Anlagen so selten? Jetzt gehts wieder los, dass man vor lauter Hitze in vielen Büros nicht arbeiten und in Hotels nicht schlafen kann. Ich verstehe das nicht. Das die Dinger schlecht (zu kalt) eingestellt werden können ist kein Grund. Bei der Heizung ist das genau so.

Bei den aktuellen Strom-Preisen wird das mit der Elektro-Mobilität so schnell nichts. Benzin und Diesel sind viel zu günstig, als das es sich lohnen würde, mit Strom zu tanken. Habe mal überschlagen, dass ein Tesla Model S (ca. 20 kWh/100 km) so um die €6/100 km kosten würde. Das bringt ja gar nichts. Oder gibts irgendwo Strom der deutlich weniger als die aktuellen knapp 30 ct kostet? Die könnten doch einen Auto-Nacht-Tarif für weniger als 10 ct anbieten, das würde den Stromkonzernen nicht schaden.

GMX erzählt in seinem aktuellen Spam-Newsletter, dass Stichtag für die Steuererklärung 2012 generell am 31.5. ist. So ein Quatsch. Das ist vielleicht für Vermieter so, aber doch nicht für die nur abhängig Beschäftigen. Da hat man mehrere Jahre Zeit für (oder können es ganz lassen). Der Staat erlaubt einem in dem Fall großzügig die Unterlagen spät einzureichen, die ihn Geld kosten. Beim Vermieter ist es andersherum, da will der Staat noch nicht abgeführte Steuer sehen und dafür hat man nur wenig Zeit.

Wieso hat die Packstation eigentlich einen deutschen Namen? Finde ich ja gut, aber bei den Neuerungen inden letzten 10 Jahren wurden ja oft und gerne Denglische Begriffe verwendet.

Habe mich eben mal bei Amazon beschwert, dass sie in Deutschland immer das amerikanische Adressformat verwenden. Erst die Stadt, dann nach einem Komma die Postleitzahl. Außerdem nötigen sie einem bei einer neuen Adresse das Bundesland auf, was dort einfach nichts verloren hat. Wenn man schon für Verkäufer diesen Denglisch-Kauderwelsch anzeigt, dann doch wenigstens für Käufer die Adresse so wie es sich gehört. Typisch amerikanisch ist das, man nimmt keine Rücksicht auf lokale Gegebenheiten.

Speditions-LKW haben lustigerweise als einzige Sorte oft noch Bemalung, Farben und Schriften wie vor vielen Jahrezehnten. Das ist oft braun und ocker. Keine Ahnung warum, aber die nehmen selbst ihre neuen Fahrzeuge wieder so altmodisch.

Hatte eben zufällig und zum ersten Mal im Leben den Kaye-Effekt mit Duschgel auf der Hand. Da schießt ein kleiner Strahl von der Oberfläche wieder weg. Das ist physikalisch wohl noch nicht ganz verstanden. Quarks & Co beschreibt das.

Die Telekom-YouTube-Drossel erinnert mich an das Peering-Thema vor 2,5 Jahren in den USA. Da hat sich Comcast (aktuell die Telekom) geweigert, von Level 3 (aktuell YouTube bzw. Partner) den Traffic an seine Internet-Nutzer unentgeltlich auszuliefern (Ars Technica). Ich weiß gar nicht, wie es ausgegangen ist. Aber wenn sich 2 Firmen streiten und der Kunde ist der Dumme, obwohl eigentlich der Betreiber in Kundeninteresse unterwegs sein sollte, das ist nicht gut.

Hab eben bei Unitymedia angerufen, wie genau das Kabel-Internet eingerichtet wird. Der Typ am Telefon war relativ kompetent und freundlich. Er hat ganz sicher eine Ausbildung erhalten in Wohlfühl-Gesprächstechniken. Er hat mehrmals in der Richtung geredet. Hab ich am Telefon noch nie gehabt. Die sind sonst eher gut darin, Ärger und Wut zu verstärken. Bei einer Easycredit-Filiale war das auch mal so. Farben innen froh und freundlich und eine Verkäuferin, die rüber bringen wollte, dass nun alle Sorgen erledigt sind. Ich habe aber nichts genommen.

Ich habe mich immer noch nicht abgeregt über die YouTube-Drosselung durch die Telekom. Wer weiß, was diese Verrückten noch vorhaben. Der Vertrag (Telekom-VDSL gebucht über 1&1) wird gekündigt. Und wie man liest, ist die Telekom noch eine viel größere Katastrophe, als ich eh schon dachte. Die betreiben nicht mal ein normales Peering (z.B. in Frankfurt am DE-CIX) mit den anderen Netzen, wie jeder andere. Allein das ist schon Grund genug, nicht mehr über deren Netz ins Internet zu gehen.

Die Telekom hat dem Land den Krieg erklärt und die Netzneutralität gekippt. Das sollte man sich nicht gefallen lassen. Hier ist die Politik gefordert, um Spielregeln zu schaffen.

Diese Telekom hat wirklich einen an der Waffel. Die scheinen ganz offensichtlich absichtlich Youtube zu drosseln. Ich habe nur mal Google (“telekom youtube langsam”) überflogen und hunderte Leute schreiben von dem gleichen Problem. Darüber hatte ich vor ein paar Tagen schon geschrieben (Netzlog-Eintrag). Das ist genauso ein “Versehen”, wie dass die Telekom im Herbst Whatsapp und Co im Mobilfunk-Netz blockiert hat (PCWelt). Derzeit liegt zuhause VDSL 25 der Telekom verkauft von 1&1 als DSL-bis-zu-50.000. Sobald der Vertrag ausläuft, werde ich mal schauen, ob nicht O2/Alice, Vodafone oder über Kabel was geht. Alternativ ginge noch ein VPN nach außerhalb. Die von der Telekom haben einen an der Waffel!

Heute morgen um 6 Uhr bin ich mit einem 48-Sitzer City2City-Bus von Frankfurt nach Dortmund gefahren. Ich war der einzige Passagier. Die haben den Dienst frisch eingerichtet und hoffen noch auf mehr Kundschaft. Mit dem Busfahrer habe ich dann über den Verbrauch vom Bus gesprochen. Der ist nur halb so hoch, wie ich geschätzt hätte: 22-25L/100km. Wenn der Bus voll besetzt ist, sind das gerade mal 0,5L/100km/Pax. Ein Flugzeug braucht etwa 8x soviel. Der Tank im Bus fasst 700L.

Man kann schon verstehen, wenn die anderen EU-Länder manchmal von Deutschland genervt sind. Deutschland gewinnt einfach sehr oft bei ziemlich vielen Sachen. Besser hin oder her, das kann nerven.

Sprachversionen

Schlimm ist, wenn Firmen meinen, dass sie lokale Sprachversionen von ihrem Angebot anbieten müssen und offensichtlich gleichzeitig kein Geld dafür ausgeben wollen. Bisher bin ich gerne immer mal wieder Delta geflogen und habe ihre Seite benutzt, aber immer auf Englisch. Vor einer Weile sind die auf die Idee gekommen, dass ich ja Deutschland als Wohnsitz angegeben habe, also ich auch alles nur noch auf Deutsch lesen will. Das ist überhaupt nicht so! Nur kann man da nichts ändern, das ist eine Zwangseinstellung. Die Übersetzung (Übersetzungen sind nie richtig gut) sind irgendwo zwischen schlecht und grauenhaft. Der letzte Newsletter sieht so aus (wer findet den kleinen Knüller?):

Da könnte ich mich die ganze Zeit drüber aufregen, wenn mir sowas aufgezwungen wird.

 

Straßen-Slalom und Umwelt

Der Öko-Stadtplaner von heute glaubt nicht, dass die Polizei Tempolimits durchsetzt. Also nimmt er das Thema selbst in die Hand und lässt noch funktionierende Straßen mit anderleuts Geld in Slalomstrecken mit vielen Hindernissen umbauen. Das Prinzip lautet: langsam durch bremsen durch eng. Der Maßstab, was gerade noch passen soll, sind wohl zwei sich langsam entgegenkommende traditionelle VW Käfer. Busse (außer bei Haltestellen) und Feuerwehr kommen in seinem Blickfeld nicht vor. Da selbst ein Golf mittlerweile viel fetter ist als der Käfer, bremsen Autos andauernd, weils überall zu eng ist. Das ist umwelt-technisch doppelt schlecht: unnötiger Ressourcen-Verbrauch für den Umbau und mehr CO2-Ausstoß im Slalom-Betrieb. Auch modern sind natürlich rechts-vor-links-Kreunzungen. Gleiche Sache: langsam durch bremsen bei mehr Verbrauch.

Ich fahre in letzter Zeit mit dem BlueMotion-Golf mal auf sparsam. Und das geht anscheinend nur, wenn man die Karre so lange wie möglich rollen lässt, wenn der Gang raus ist. Es ist erstaunlich, wie weit das Auto völlig ohne Gas oder gar bei minimalem Hang kommt und wie man da die Verbräuche drücken kann. Und dabei ist mir aufgefallen, dass die städtischen Straßen überhaupt nicht auf solches spritsparende Fahren angelegt sind. Und je neuer der Umbau, desto schlechter das Ergebnis, weil man andauernd bremsen muss und die Energie verschwendet, mit der man noch weiter rollen könnte. Übrigens haben Winterreifen mit ihren Lamellen einen nennenswert höheren Verbrauch (geschätzt 10-20%), denn die rollen sehr schlecht.

Es gibt sicherlich Leute, die denken, dass Slalom-Straßen zum Umstieg auf das Fahrrad animieren würden. Das glaube ich nicht. Die Autofahrer merken das gar nicht. Sonst wäre ich nämlich nicht der Einzige, dem das alles auffällt. Wenn jemand sich für das Fahrrad entscheidet hat das andere Gründe.

Für die Umwelt wäre also die effektive Lösung: breite gerade Straße lassen, aber vollpflastern mit Blitzern. Komisch, dass effektiver und vermeintlicher Umweltschutz soweit voneinander entfernt liegen.

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Name: Dietrich N

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