Wie viele Dinge man doch in der Wohnung erledigt bekommt, wenn mal das Internet nicht läuft. Das letzte Mal war ich wohl so erfolgreich, als ich das Lernen für die Abi-Klausuren damit rausgezögert habe.
Wie viele Dinge man doch in der Wohnung erledigt bekommt, wenn mal das Internet nicht läuft. Das letzte Mal war ich wohl so erfolgreich, als ich das Lernen für die Abi-Klausuren damit rausgezögert habe.
Kürzlich hatte ich eine neue Idee zu DRM. DRM bei Musik hat bekanntlich nicht funktioniert. Bei Apps fürs iPhone oder Büchern für den Kindle allerdings schon. Woran liegt das also.
Nach der neuen Idee hängt es davon ab, ob der Nutzer/Kunde ein geschlossenes System nutzt, damit zufrieden ist und die Inhalte nicht rausholen will. Das ist der Fall bei iPhone und Kindle. Niemand beschwert sich darüber, dass er seine Apps nicht auf einem PC laufen lassen kann. Und dann funktioniert das System. Dafür muss das DRM noch nicht mal besonders gut sein, um den Großteil der Verbraucher damit “bindet”. Vermutlich hat die große Mehrheit der Besitzer ihr iOS nicht gehackt. Und niemand vermisst etwas. Im Gegenteil sind bestimmt viele Leute von den Vorteilen (einfach zu bekommen, keine Probleme mit Installation) überzeugt sind (oft vielleicht auch ohne es zu merken).
Bei Musik war/ist das anders. Da erwartet ein Käufer, dass er die Musik überall (auch auf dem alten Handy oder als MP3-CD im Auto) abspielen kann. Wenn das nicht geht, kommt er sich bescheuert vor, dass er mit etwas Gekauftem weniger machen kann, als mit Geklautem. Die Geräte-Vielfalt war ein komplettes Dickicht. Von der Art her ist es bei den Kindle-Büchern ähnlich, nur ist das Dickicht wesentlich dünner. Die Leute haben zuhause nur eine begrenzte Anzahl an Geräten mit großen Bildschirmen (Android, iOS, Windows, Mac OS X), für die Amazon dann auch Software-Clients anbietet.
Bei den integrierten Gerät/Laden-Plattformen sieht das Geschäft also ganz anders aus. Und ich glaube, dass das (leider) die Zukunft sein wird. Nur so ist Zeug einfach genug bedienbar für die Masse. Und nicht zuletzt verdient der Hersteller viel mehr, wenn er alles kontrolliert. Bei offenen Plattformen könnten Geräte und Läden von unterschiedlichen Herstellern angeboten werden. Das ist zwar gut für den Kunden, aber freiwillig wird das kaum einer machen. Selbst Google wird gelegentlich überlegen, ob das offene Android denn die meiste Kohle produziert. Und dann ist auch die Sicherheit in offenen Systemen viel schlechter, wenn Nutzer aus versehen bösartige Software installieren können, die es in geschlossenen gar nicht gäbe.
in meinem umkreis setzt sich die kleinschreibung bei nachrichten über facebook und imessage (ios) durch. ich würde fast meinen, dass mittlerweile über die hälfte so ankommt, wie ich jetzt schreibe. und wiel man das acuh gnaz aderns vrhsetet, ist alels ok.
Ihn hier habe ich letztens beim McDrive in der Friedberger Landstraße in Frankfurt gesehen. Da ist der offene Helm praktisch. Man muss ihn nicht abnehmen, und kann trotzdem essen.
Telefonzellen kennt man auch kaum noch. Eigentlich sich das hier ja Telefonzellen ohne die Zelle. Die richtigen Häuschen waren früher oftmals so extrem zugequalmt, dass man kaum atmen konnte. Auch die Raucher werden ja weniger.
Der Rechner (Celeron M 1 GHz mit 0,5 GB RAM) hier in der Frankfurter Fressgass hat wieder eine kaputte Festplatte: “Primary master hard disk fail”. Ist bestimmt noch eine Festplatte und kein SSD.
Ach ja Berlin. Die Stadt habe ich ja schon einmal mit den USA verglichen, weil beide bei manchen Dingen wirklich gut sind, bei anderen aber nur schlechtes Mittelmaß. Beide denken jedoch, insgesamt ganz vorne dabei zu sein. Jetzt verschiebt sich ja die Eröffnung des Flughafens Tage bevor die Türen für Passagiere geöffnet werden sollten. “Huch, schaffen wir heute doch nicht mehr, dann verschieben wir halt um 3 Monate.”
Ich lese aus Kleinigkeiten gerne mal Großes. So wie hier: Man könnte meinen, Brandenburg wäre das wichtigere Element hier. Njet. “Berlin-Bra’burg” hätte wohl eher gepasst.
Der Staat in Deutschland macht seine Finanzplanung ziemlich ähnlich wie der durchschnittliche US-Amerikaner: sich viel auf Kredit leisten, besonders wenns gut läuft wie selten vorher.
Bei Wikipedia steht, dass im 19. Jhd. (18xx) Läden üblicherweise von 5 bis 23 Uhr geöffnet hatten. Das heißt dieser Quatsch mit den Beschränkungen ist erst eine spätere Erfindung. Ich dachte immer, dass das schon immer so war, weil es mir so altmodisch vorkommt. Man sollte überall 24×7 erlauben. Der Markt regelt das schon.
Am Tag der offenen Tür konnte man letztens in das derzeit noch aktuelle EZB-Gebäude rein und auch Führungen mitmachen. Das habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Es war relativ gut gemacht. Der Führungsleiter war freundlich und hat das gut gemacht. Das geht auch anders. Im Kanzleramt (Netzlog-Eintrag) hatte die eine unfreundliche Tour-Frau geblökt: “Sie können ruhig bei mir mitkommen, das haben sie bald sowieso wieder alles vergessen.”
Start der Tour war also im 36. (dem obersten) Stock im Sitzungsraum des EZB-Rats. Dort halten sie alle 2 Wochen ihre nichtöffentlichen Runden ab und bestimmen den Leit-Zins. Der derzeitige Präsident Mario Draghi hat extra eine Video-Ansprache aufgezeichnet, um die Besucher zu begrüßen. Sehr schön. Ich habe auf dem Stuhl von Jörg Asmussen (wiki de) gesessen, das ist ein deutsches Mitglied im EZB-Direktorium, sozusagen dem Vorstand der Bank. Es gibt EU-typisch Übersetzer-Kabinen, und schriftliches Material zur Verwendung in den Mitgliedsstaaten wird in bis zu 23 Sprachen übersetzt. Die Rats-Mitglieder sitzen im Uhrzeigersinn in alphabetisch aufsteigender Reihenfolge.
Weiter gings dann im Handelsraum (market room). Dort haben 2 Leute vom Fach leider zu viel auf Fach-Chinesisch erklärt, was dort passiert. Da arbeiten vermutlich gut bezahlte Leute auf vergilbten 17-Zoll-Monitoren und trinken Getränke aus Mini-Konferenzraum-Flaschen.
Es gab noch weiteres Programm mit Vorträgen. Der zum Thema Falschgeld war richtig gut und unterhaltsam. Man konnte sogar Falschgeld begutachten. Das ist teilweise ziemlich gut gemacht.
Im Eingansbereich stehen 2 solche Fahnen-Batterien. Es sind anscheinend alle EU-Flaggen dabei, auch die ohne den Euro.
“Die Lebenserwartung steigt schneller, als das Rentenalter hochgesetzt werden soll.” (FAZ). In 10 Jahren fangen die beiden Brüste der Alterspyramide (ist oft vertikal gestreckt und sieht dann mehr nach Brust aus) an, in Rente zu gehen. Ab dann geht der Verteilungskampf erst richtig los. Das Bild gibt’s interaktiv bei Destatis.
Warum ist es eigentlich (in Deutschland) akzeptiert, störende Mäuse zu töten, aber Katzen oder Karnickel nicht?
Unglaublich, genau heute vor 8 Jahren habe ich mit diesem meinem Netzlog angefangen. Und es lebt eigentlich immer noch einen relativ aktiven Lebensstil.
Eine Sache, die ich in letzter Zeit mehrmals gehört habe, ist die Idee in kürzester Zeit (30 Minuten) an jeden auch weit entfernten Punkt auf der Erde zu reisen. Das würde beim Beispiel Virgin Galactic so funktionieren, dass man mit dem Raumschiff in den nahen Weltraum (100 km vielleicht) aufsteigt, wo sich alles schon in einem Affen-Tempo geht und es sowieso die Erde umrundet. Und dann landet das Gerät einfach nicht da wo es gestartet ist, sondern auf einem beliebigen Punkt der Erde.
Also sonst hat die Lufthansa keine Schmerzen? Sie will ihren Billig-Ableger “Direct 4 You” nennen (Focus). Einen schlechteren Namen kann ich mir kaum vorstellen.
Vielleicht sollen die Bayern einfach ihr Betreuungsgeld selbst machen, ohne Berlin. Dann wären doch alle zufrieden. Es scheint ja schwer zu sein, einen Lösung zu finden, wenn alle 0 wollen und einer 1. Und selbst ein Kompromiss ist für keinen zufriedenstellend. Dafür gibts doch eigentlich den Föderalismus, dass Zeugs in den Regionen unterschiedlich gemacht werden kann. Nur dann muss man halt selber zahlen.
Man muss keinen Respekt vor dem Tod haben, aber man darf ihn nicht ignorieren.
Letztes Jahr hatte ich mal die Idee (aber nicht gemacht), in Australien per Skype im McDonald’s zu essen, während gleichzeitig jemand in Deutschland das Gleiche macht. Also live zusammen übers Internet essen gehen, so wie bei einer Telefon-Konferenz. Und eben habe ich bei einem Nike-Video gedacht, dass das ja die nächste Sache im Internet ist, die auch schon längst angefangen hat. Nämlich Sachen gemeinsam zu machen. Das geht wohl erst Runden-basiert, also nicht exakt live, aber ansonsten ists das Gleiche. Das ist ja genau das, was man macht, wenn mit mit Nike+ gegen andere Leute joggen geht. Oder wenn man in die Musik rein hört, die ein Freund gerade angeschaltet hat und diese Information über Facebook zu mir kommt. Ich glaube, dass in dem Bereich in nächster Zeit noch einiges kommen wird.
Mein Job in Ost-Berlin wird im Konto-Auszug der Deutschen Rentenversicherung unter “Zeiten im Beitrittsgebiet”. Das ist dann für Ost-Berlin definiert als “der Teil Berlins, in dem am 02.10.1990 das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht galt”.
Etwas spät ists, aber ich wollte jetzt doch noch einen schnellen Eintrag zur Cebit schreiben. In letzter Zeit hab ichs schon öfter hin geschafft. Die Historie sieht so aus: 1999, 2008, 2009, 2010, 2012.
Zunächst war ich erstaunt, wie gut die Fahrt mit dem Auto dorthin geklappt hat. Ab der A45 in Dortmund (mein Startpunkt) haben die Räder bis auf den Messe-Parkplatz (bis auf eine freiwilligen Autobahn-Parkplatz-Halt) kein einziges Mal gestanden. Nirgends. An keiner Ampel, kein Stau, gar nichts. Alles sehr gut organisiert und gefunden. So muss das sein. Ganz im Gegenteil zu dem was die Kölner bei der Gamescom aufgeboten haben (Netzlog-Eintrag).
Außerdem habe ich zum dritten Mal die Cebit Global Conferences besucht. Es gab wieder ein paar interessante Vorträge und Reden. Diese hier habe ich besucht:
What’s next in Tech? AppDirect, Enabling Your Cloud Services Ecosystem (Daniel Saks, Co-Chief Executive Officer, AppDirect)
IT – The Backbone of Mobility Concepts (Dr. Michael Gorriz, Chief Information Officer, Daimler AG)
Smart Mobility – How more people can create less traffic (Markus Barnikel, Chief Executive Officer, carpooling.com GmbH)
The challenges in the world of online video (Jeremy Doig, Engineering Director, Google Inc.)
Connect your lifestyle: Always on, your life in the cloud (Christoph Bellmer, Chief Executive Officer, maxdome GmbH & Co. KG, ProSiebenSat.1 Gruppe
Dr. Holger Enßlin, Chief Officer Legal, Regulatory & Distribution, Sky TV
Conrad Fritzsch, hief Executive Officer, tape.tv AG
Dr. Gunter Küchler, Vorstandsmitglied, Lufthansa Systems AG
Richard Marko, Chief Executive Officer, ESET
Eric J. Savitz, San Francisco Bureau Chief, Forbes)
Building business with fans, not features (Mikael Hed, Chief Executive Officer, Rovio Entertainment Ltd.)
Direkt vor dem Eingang zum Vortragsraum hat sich das “Betahaus on tour” platziert. Die haben Berliner Hipheit nach Hannover gebracht. Man konnte sich ein bisschen dazwischen setzen und ne Runde freuen. Im echten Betahaus in Berlin war ich ja auch schon gelegentlich (Netzlog-Eintrag).
Richtig lächerlich macht sich die Post mit ihrem EPost-Brief, wie ich finde. Das ist eine verschlüsselte EMail, die unterwegs allerdings nochmal für den deutschen Geheimdienst entschlüsselt wird und auch noch Geld kostet. Sensationell.
Ansonsten war ich noch kurz vor Schluss bei Sipgate auf dem Stand und habe endlich SIP verstanden. Das ist ein standard-Protokoll, mit dem normale Internet-Telefonie gemacht wird, oftmals ohne dass man das merkt. Die 1&1-Fritzbox zu hause bei mir macht das sogar auch. Dazu ein anderes Mal mehr.
Letztens bin ich am Einkaufszentrum MyZeil in Frankfurt vorbei gekommen. Mir ist direkt die hässliche provisorische Überdachung am Eingang aufgefallen. Die ist tatsächlich im Winter dafür da gewesen, die vor dem Eingang laufenden Leute vor Eisschlag und Schneelawinen zu schützen. Wäre ja auch blöd, wenn plötzlich aus dem Loch ein großer Eisbrocken rausfliegt und einen Kunden umnietet. Der Grund für diese seltsame Nachrüstung ist wohl (FAZ), dass der Architekt aus Italien nicht mit dem Winter gerechnet hat. In Rom könnte man das Gebäude vielleicht problemlos betreiben, aber nicht in Frankfurt. Wer das Gebäude nicht kennt, oben im Dach geht das Loch los und wabert organisch einmal komplett durch das Gebäude um vorne wieder raus zu kommen. Sieht sehr nett aus. Nur kommt eben alles was oben rein fällt vorne wieder raus.
Die englische Sprache mag ich ja u.a. gerne, weil sie so flexibel ist und dauernd neue Wörter oder Abkürzungen erfunden werden. Eine neue Abkürzung, die ich jetzt gehört habe ist fomo (fear of missing out). Das kenne ich von mir selbst auch.
Jetzt kommen bei mir die ersten LinkedIn-Einladungen von Berliner Leuten rein. Ob das für Xing langsam den StudiVZ-Weg bedeutet?
Nach etwa 3 Jahren habe ich im vergangenen November mein iPhone 3G in den Ruhestand zu einem Käufer auf eBay geschickt. So lange hatte ich niemals vorher ein Handy/Smartphone. Sonst hatte ich normalerweise jedes Jahr irgendwas Neueres und Besseres genommen und das Alte weiter verkauft. Das 3G hat angezeigt, das ich 8 Tage und 17 Stunden damit rein und raus telefoniert habe. Das wären dann 209 Stunden bzw. 6 Stunden oder 360 Minuten im Monat. Da das der Durchschnitt ist, müssen einzelne Monate deutlich höher gewesen sein.
Warum verspricht nicht mal irgendwer vor der Wahl, den Bahnverkehr pünktlich zu machen. Der Unterschied von Deutschland und der Bananenrepublik ist, dass letztere teilweise erst gar keine Fahrpläne aushängt.
Am Sonntag war in Frankfurt die Stichwahl zum Oberbürgermeister. Da sind die Beiden mit den meisten Stimmen aus der normalen Wahl 2 Wochen vorher nochmal drangekommen. Zur Stichwahl ist es gekommen, weil im 1. Wahlgang niemand die absolute Mehrheit der gültigen Stimmen erhalten hat. Im 2. Wahlgang hat dann der vorher nur Zweitplatzierte gewonnen. Soweit so gut. Das hat man ja in den Nachrichten gehört.
Mich interessiert jetzt, welcher Anteil der Frankfurter tatsächlich für den gewählen Oberbürgermeister gestimmt haben. Es wird immer von einer niedrigen Wahlbeteiligung gesprochen. In Wahrheit ist das Verhältnis sogar noch schlechter, weil Minderjährige und Ausländer gar nicht erst wählen dürfen.
Einwohner Frankfurt: 679.664 (Prozente beziehen sich immer auf diese Zahl)
Wahlberechtigte: Â 464.173 (68,3%)
Gültige Stimmen: 160.801 (23,7%)
Auf Sieger entfallene Stimme: 92.232Â (13,6%)
Die Wahlbeteiligung enthält mit offiziellen 35,1% anscheinend auch ungültige Stimmen, denn gültige Stimmen/Wahlberechtige sind nur 34,6%. Eigentlich sind aber nur 23,7% der Frankfurter wählen gewesen, was der Journal-Frankfurt-Artikel nicht richtig hat. Dort wird “Wahlberechtige” mit “Frankfurtern” gleichgesetzt. Ich kann nur zur Abwechslung mal wieder sagen, dass es grausam ist, dass viele Journalisten Null Ahnung von Zahlen haben. Das ist einfach inkompetent. Die schreiben: “20 Prozent der Frankfurter haben Peter Feldmann zum Oberbürgermeister gewählt.” Das stimmt so nicht. Es sind zwar 20% der Wahlberechtigten, aber nur 13,6% der Frankfurter. Man ist sicherlich auch Frankfurter, wenn man dort wohnt, ohne wahlberechtigt zu sein.
Wenn nur 13,6% für den Oberbürgermeister gestimmt haben, bedeutet das, dass das nicht mal jeder 7te war.
Angeblich besteht das kommende Web 3.0 ja aus massenhaften Daten die nutzbar gemacht werden. Vielleicht kann man jetzt schon Nike+ dazu zählen oder auch diese im Internet aufbereiteten Schi-Pisten-Daten.
Letztes Mal vor vielen Jahren gab es schon eine Rang-Liste mit den meisten Höhenmetern pro Tag (Netzlog-Eintrag). Aber diesmal ist da schon richtig Daten-Analyse mit dabei. Am 22.2.12 habe ich z.B. 8.065 Höhenmeter absolviert, bei 59 Pistenkilometern und 21 Liftfahrten. Der graue Balken unten zeigt an, wie die Leistung aller Schi-Fahrer an diesem Tag verglichen mit den Tages-Durchschnitten war, an diesem Tag unterdurchschnittlich. Der blaue Balken zeigt an, dass ich an dem Tag sehr viel gefahren bin und zu dem 1% mit der meisten Fahrleistung an dem Tag gehört. Am Vortag allerdings waren 54% besser als ich. Im Graphen kann man genau die Mittagspause ab 13 Uhr erkennen. Mit der Maus kann man auf jeder Linie (Auffahrt oder Abfahrt) die Zeit, Höhenmeter und ggf. Lift-Infos erfahren.
Hier ist das Bild nochmal in voller Auflösung:
Das alles sagt mir 3 Dinge:
Dann gab es da noch eine Strecke, wo man sich filmen lassen konnte. War leider nicht besonders steil, also eher langsam. Hier mein Video.
Wenn man sich’s mal überlegt ist es eigentlich falsch, “Deutsch-Türke” (Wiki de) zu sagen. Richtig wäre sowas wie Türkei-Deutscher. Denn das was hinten steht ist jetzt jemand und das was vorne im Wort steht war früher. Das muss so sein wie beim Italo-Amerikaner, ein US-Amerikaner dessen Vorfahren aus Italien stammen. Das ist halt wieder die Sache, dass in Deutschland Einwanderer anders als in den USA dauerhaft “fremd” bleiben, was wohl oft die Schuld von beiden Seiten ist.
Die Tagesschau hat anscheinend nicht nur ihre Begrüßung geändert (Netzlog-Eintrag), sondern auch den Rückgabe-Satz der Live-Schaltungen. Bisher hieß es soweit ich weiß immer: “Und damit zurück nach Hamburg.”. Jetzt wird immer an den Nachrichtensprecher zurück gegeben, z.B. so: “Und damit zurück zu Marc Bator.”
Zur der Verkündung des neuen Bundespräsidenten am Sonntag hat sich der Sprecher Jan Hofer sogar extra schick gemacht, mit Einstecktuch und Hemd mit Manschetten-Knöpfen.
Nur der Leiter des ARD-Hauptstadtstudios (Netzlog-Eintrag der Führung) Ulrich Deppendorf hat am selben Abend wie praktisch immer ein Button-Down-Hemd zusammen mit einer Krawatte an. Diese Art Kragen sollte jedoch ausschließlich offen und ohne Krawatte getragen werden.
Nicht nur für Fallschirmspringer und Skifahrer bringt die GoPro (Marke für Videokameras, die am Körper befestigt werden) ganz neue Möglichkeiten, sondern auch für Amokläufer und Attentäter. Sie können jetzt aus der Ich-Perspektive alles filmen, wie das wohl der Typ in Frankreich gemacht hat (Spiegel online). Die Marke seiner Kamera ist derzeit jedoch noch unbekannt.
Die Tankstellen-Mafia hat jetzt anscheinend was Neues ausgeheckt, wie sie dem Kartellamt auf der Nase rumtanzen können. Krasse Preisunterschiede direkt an derselben Straße. Aral auf der einen Straßenseite Diesel für 1,559 und Aral auf der anderen Straßenseite Diesel für 1,459. Das macht bei den 55L die ich getankt habe ganze €5,50 aus. Dafür muss man schon eine Weile arbeiten. Mit Rotterdam oder einem funktionierenden Markt hat das lange nichts zu tun. Und die ganzen Dienstwagen-Leute kratzt der Spritpreis sowieso nicht.
Name: Dietrich N
Netzlog seit: April 2004
ICQ-Status: 
Zeitzone: dt. Winterzeit (UTC+1), keine Sommerzeit
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